Lösung 01

Perimeterschutz

Wer erst an der Haustür merkt, dass jemand auf dem Gelände ist, hat bereits zu spät reagiert.

Perimeterschutz

Bei Firmengeländen, Lagerhallen und weitläufigen Freiflächen reicht es oft nicht, nur Gebäude und Eingänge zu überwachen. Perimeterschutz sichert bereits die Grundstücksgrenze selbst – Zaunlinien, Freiflächen und Zufahrten – damit ein Eindringling erkannt wird, bevor er das eigentliche Gebäude erreicht.

Wir kombinieren dafür Kameras, die auch bei Dunkelheit und über weite Distanzen zuverlässig erkennen, mit einer möglichst lückenlosen Abdeckung langer Zaun- und Geländelinien. Wo sinnvoll, ergänzen wir das Ganze um eine klassische Einbruchmeldeanlage als zweite, unabhängige Absicherungsebene – etwa für Nebengebäude oder Tore, die die Kameras allein nicht zuverlässig abdecken.

Technik im Einsatz

Laut Herstellerangaben erkennen die eingesetzten KI-Kameras Personen und Fahrzeuge je nach Modell auf bis zu 140 Metern (Vollbild) bzw. 160 Metern (Wärmebild) mit rund 99 % Genauigkeit bei deutlich reduzierten Fehlalarmen durch Tiere oder Vegetation. Die akustische Abschreckung per Sirene/Lautsprecher erreicht dabei bis zu 100 Meter Reichweite.

Video

So sieht das in der Praxis aus

Herstellervideos zur eingesetzten Technik – sie zeigen das Funktionsprinzip, nicht ein konkretes Schlapbach-Projekt.

Visuelle KI-Perimeterüberwachung

Herstellervideo von Dahua (Originalton Englisch, mit eingeblendeten Untertiteln).

Thermal-Perimeterüberwachung bei jedem Wetter

Herstellervideo von Dahua (Originalton Englisch, mit eingeblendeten Untertiteln).

Fragen zu dieser Lösung?

Wir prüfen gerne vor Ort, wie sich diese Lösung für Ihr Objekt konkret umsetzen lässt.